05.12.2001:

Back in Innsbruck ! 

Nach über 35.000 Kilometer sind wir also vor nun gut drei Wochen in Innsbruck angekommen. Es hat nun einige Wochen gedauert, bis wir uns jetzt so einigermaßen wieder akklimatisiert und die ersten Eindrücke verarbeitet haben. Für uns ist es nicht ganz einfach sich in dieser Realität wieder zurecht zu finden und es wird sicher noch einige Wochen dauern bis wieder Alles so läuft, wie es sollte....... 

Die Transasia - Reise war für uns eine faszinierende, abwechslungsreiche, lange und einzigartige Reise. Zum Erfolg dieser Reise haben aber eine Menge Freunde und Bekannte mitgewirkt und bei all jenen möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken ! 

Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Eltern und Geschwistern, die uns immer und überall unterstützt haben und uns die Sicherheit gaben, dass immer jemand für uns da war. Ohne das unglaubliche Engagement von Robert Mayr könnte niemand diese Zeilen lesen. Roberto hat unzählbare Stunden dafür geopfert, dass die Transasia - Homepage zu dem geworden ist, was es nun ist - und es ist verdammt gut !! Danke. 

Unseren zwei ostösterreichischen Schutzengeln Roman und Franz ein ganz herzliches Danke, denn ohne Ihnen würden wir wohl immer noch in der Mongolei ein Getriebe suchen. Unsere Sponsoren waren eine enorme Hilfe vor, während und nach der Reise und bei all Jenen, die auch auf unserer Homepage erwähnt sind ( >Sponsoren), möchten wir uns hier besonders herzlich bedanken!
 
Zu guter letzt möchten wir uns hier bei euch allen für Euer Interesse, für die so aufbauenden und netten Gästebucheinträge und die vielen e-mails herzlich bedanken ! Bei einem großen Bier erzählen wir Euch gerne die Einzelheiten, Hoch- und Tiefpunkte der Reise und natürlich die Träume und Visionen für die nächsten Reisen........

Danke !

Patrick und Lorenz
24.11.2001:
Nach Artikeln in "Kronenzeitung" und "Tiroler Tageszeitung, sowie einem Interview auf "Radio Tirol" am 11.11.2001, berichtet heute das Fernsehen über das Abenteuer von Lorenz und Patrick:
Tirol Heute 24.11. 19:00 ORF2
03.11.2001:
Patrick Lüth und Lorenz Kerer sind zurück in Innsbruck. Nach 295 Tagen und fast 36.000 km auf ihren Bikes sind die zwei Abenteurer wieder daheim. Alle Freunde und Bekannten bereiteten ihnen vor dem Landestheater einen warmen Empfang und natürlich wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert. 

Bilder von der Ankunft:

27.10.2001:
Moskau, ein weiteres Highlight unserer Städtesammlung: Aida im Bolshoi-Theater, Vater Lenin im gläsernen Sarg und der Kreml. Nachdem wir nun also auch die Hauptstadt unseres so sehr liebgewonnenen Reiselandes ausgiebig besichtigt hatten, machten wir uns auf zu einer Etappe, die uns bis aus Letzte forderte. Minustemperaturen, Schneefall und Glatteis begleiteten uns bis zur Weißrussischen Grenze. Von da an ging alles flüssig, und nun sind nur noch einen Katzensprung von der Heimat entfernt. Alles weitere mündlich in knapp einer Woche oder für alle, die nicht dabei sein können, wie immer im Journal.

Anm. Webmaster: 
Die zwei Jungs werden am Samstag den 3. November ca. 14:00 in Innsbruck ankommen. Weitere Details werden sobald als möglich bekannt gegeben. Geplant ist ein kleines Willkommensfest zu dem selbstverständlich alle herzlichst eingeladen sind.
19.10.2001:
Nachdem wir uns von der Gastfreundschaft des Kinderdorfes in Tashkent losgerissen haben, hatten wir in den Steppen Kasachstans mit unerwarteten Schwierigkeiten zu kämpfen. Die schlechten Strassen, Windböen und Regen ließen uns nur langsam vorwärts kommen und die Strecke nach Europa schien endlos lange zu sein. Einige Reifenpatschen und ein gebrochener Kardan hoben unsere Stimmung auch nicht besonders. Wir änderten also unsere Pläne und schlugen den Weg zu  den besseren Strassen in Russland ein. Als dann der zweite Kardan auch noch Probleme machte, waren wir etwas hilflos. Das Glück war uns aber hold und Viktor und sein österreichischer Sattelschlepper waren die Lösung. Wir haben die BMWs auf den LKW verladen und sind - zu unserem eigenem Staunen - nun in Moskau gelandet. BMW Russland nahm sich unseres Problems an und wenn alles glatt geht, dann bekommen wir nächste Woche einen gesponserten Kardan aus Deutschland geschickt. Die Wartezeit stört uns überhaupt nicht, da Moskau genug zu bieten hat. Wie es uns in Moskau ergangen ist, steht aber sicher im nächsten Bericht.......
16.10.2001:
Diesmal hat es wieder etwas länger gedauert, zur Ent- schädigung gibt es gleich zwei neue Reiseberichte von den "Transasia"-Abenteurern:

Kirgisistan und Usbekistan

Die Berichte und viele schöne Fotos findet ihr wie immer im Reisejournal.

24.09.2001:
Nach langen Überlegungen und  mit  Informationen von verschiedenen Botschaften, haben wir uns entschlossen doch Usbekistan zu bereisen.   Fast alle unserer Zweifel und Bedenken wurden jedoch zerstreut, als wir in Tashkent einfuhren. Seit fünf Tagen  genießen wir nun schon die Gastfreundschaft  im SOS Kinderdorf  Tashkent. Von einer weltweiten Krise oder einer kritischen Atmosphäre ist hier nichts zu spüren.
Um uns auch kulturell wieder auf Europa einzustellen besuchten wir die Oper. Verdis Maskenball  auf russisch überzeugte durch die pentatonischen Arien, durch die modern - interessante Inszenierung und  durch ein umwerfendes und umfallendes Bühnenbild.
Wir brechen aber erneut auf, um endlich den Reiz von Samarkand und Bucchara kennen zu lernen.
18.09.2001:
Auf einer siebentägigen Tour durch den Süden Kirgisistans haben wir in Osh das erste mal ein wenig den Orient gespürt. Bazare, Moscheen und Düfte. auf der Rückfahrt durch die Berge Kirgisistans passierte es immer wieder, dass wir über 3000 m hohe Pässe fuhren, vorbei an immer wechselnden Felsformationen. die Landschaft Kirgisistans hat uns in ihren Bann gezogen. Am Song-Kul, einem Bergsee, trafen wir eine Gruppe deutscher Jugendliche, die mit zwei Robur - Bussen auf dem Weg in die Mongolei sind. So mussten wir wenigstens in der Nacht nicht alleine bei minus 10 grad im Zelt frieren.....
17.09.2001:
Lorenz und Patrick sind zur Zeit in Kirgisistan - wieder in Bishkek. Sie konnten leider nicht von OSH nach Usbekistan einreisen, da aus Angst vor Afghanischen Rebellen der Grenzübergang für Ausländer gesperrt ist. Sie werden die nächsten 10 Tage wieder eine Runde durch Kirgisistan unternehmen, danach wieder nach Bishkek und dann über Kasachstan nach Usbekistan. Das müssen sie leider schon wieder um den 7.Oktober verlassen, da alle Visas auslaufen und langsam auch der Winter droht, den sie natürlich lieber zu Hause verbringen wollen.
16.09.2001:
Und schon wieder ein neuer Bericht: 
Die zwei "Transasia"-Reisenden haben Kinderdörfer in Kasachstan und Kirgisistan besucht. Interessante Geschichten und viele neue Fotos findet ihr wie immer im Reisejournal.
05.09.2001:
Der 3.Teil des Reiseberichts über die Abenteuer von Patrick und Lorenz in Sibirien ist fertig. Wie es den beiden Motorrad-Abenteurern zwischen Ulan Bator und Novosibirsk ergangen ist könnt ihr in unserem Reisejournal nachlesen.
27.08.2001:
Nach einer erfrischend problemlosen Einreise nach Kasachstan haben wir die kasachische Steppe zum ersten Mal durchquert. Unglaubliche Weiten, "Traumplatztln" zum Übernachten und viel zu viele Polizeikontrollen, die alle "presents for cops" wollen, sind auf dieser Strecke unsere Eindrücke. Seit einigen Tagen erholen wir uns nun im Kinderdorf Almati von der Kilometerfresserei der letzten Wochen und genießen die Atmosphäre im Kinderdorf und dieser interessanten Stadt.
17.08.2001:
Ein paar tausend Kilometer weiter, einige Liter Benzin weniger und mit gutem Sitzfleisch, aber ohne Probleme, fuhren wir in der größten sibirischen Stadt - Novosibirsk ein. Wieder einmal durch Zufall lernten wir das franz.-deutsche Duo Martina und Peter kennen, die mit einem Ural-Gespann und dem Wuselhund "Pitschu" durch Russland reisen. Zwei Tage fuhren wir zusammen, plauderten zusammen, tranken zusammen, ..........
Die Wege trennten sich leider viel zu früh. Wir befinden uns zur Zeit in der sympathischen Stadt Barnaul, bevor wir  morgen nach Kasachstan aufbrechen.  Orient, Moscheen, Seidenstrasse .......wir sind - voll Euphorie - schon gespannt, was uns als nächstes erwartet.
12.08.2001:
Den Baikalsee im Rücken, sind wir nun in Irkutsk angekommen. In dem, durch Zufall gefundenen "Wiener Café" - sind wir inzwischen schon fast Stammgäste. Für einen Tag haben wir die Maschinen stehen gelassen und haben einen Ausflug in die russische Taiga unternommen. Unsere Rettung in diesem Urwald waren Xenia und Olga, die uns zu diesem Ausflug entführt hatten.......
09.08.2001:
Der neue Reisebericht über die Mongolei ist fertig. Wie es den beiden Motorrad-Abenteurern in Sibirien bisher ergangen ist könnt ihr in unserem Reisejournal nachlesen.
03.08.2001:
Offroad-Mania in der Mongolei! 
Eine BMW und ein russischer Jeep haben uns
die letzten 10 Tage durch die phantastische mongolische Landschaft gerüttelt und nun wieder heil nach Ulan Bator gebracht. Die ganze Geschichte gibt's in Kürze im Journal ! 
20.07.2001:
Wir starten zu einer kleinen Entdeckungsreise in die westliche Mongolei.  Auf unserer Fahrt wird uns einmal mehr die " Leere " und Weite der Mongolei bewusst.  Außer einigen Jurten, Pferde-, und Schafherden findet man nur Wenig, was die unendlichen Grashügeln bevölkert.  Blühende Wiesen voller roter  Lilien und  Felder übersät mit Edelweiß lassen die Farbenpracht des Landes erkennen.  Dass wir mitten in der Mongolei noch zwei Österreicher auf BMW-Motorrädern trafen war dann wohl noch der Höhepunkt dieser Entdeckungsreise. Zusammen mit Franz und Roman haben wir diesen Zufall natürlich ordentlich gefeiert und ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Bier war........
11.07.2001:
Das traditionelle NAADAM Festival findet in der Mongolei statt. Pferderennen, Ringkämpfe und Bogenschiessen bilden das sportliche Programm. Dazu gibt es noch ein kulturelles Rahmenprogramm mit Tänzen und musikalischen Darbietungen. In traditionellen Gewändern gekleidet feiern die Mongolen dieses Fest und wir sind dabei und staunen, staunen, staunen..... 
Weitere Informationen und Bilder von diesem Festival:
The Center for the Study of Eurasian Nomads (CSEN)
08.07.2001:
Der neue Reisebericht aus Sibirien ist fertig. Wie es den beiden Motorrad-Abenteurern in Sibirien bisher ergangen ist könnt ihr in unserem Reisejournal nachlesen.
01.07.2001:
Leider hatten die 2 Motorradabenteurer wieder technische Probleme mit ihren Maschinen. Trotz der Generalüberholung in Japan waren Reifen und Stoßdämpfer verschlissen. Der österreichische Automobilclub ÖAMTC half jedoch rasch und unbürokratisch und sendet die benötigten Ersatzteile ins SOS-Kinderdorf Ulan-Bator (Mongolei), einem der nächsten Ziele von Patrick und Lorenz.
https://www.oeamtc.at/
30.06.2001:
Lorenz und Patrick sind in Ulan-Ude (Sibiria) angekommen. Ihren spannenden Bericht und viele neue Fotos gibt es in Kürze im Reisejournal.
13.06.2001:
Lorenz und Patrick sind mit der Fähre in Wladiwostok angekommen und bereits auf ihrem Weg durch Sibirien. Sie werden einen Teil des Weges mit Dafne und Rob de Jong, zwei anderen Motorrad-Weltreisenden, unterwegs sein.
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